Wir werden dümmer


Nicht immer, aber immer öfter können wir den Äußerungen des Bundesbank-Vorstandes, Herrn Thilo Sarrazin, zustimmen.

Da hatte der ehemalige Berliner SPD-Finanzsenator die Freveltat begangen, nicht in das Horn der Mult-Kulti- Anhänger zu blasen, sondern eine unangepaßte Meinung zu verbreiten.

Im Juni hatte Herr Sarrazin sich bei einer Veranstaltung in Darmstadt  geäußert, daß das schwächere Bildungsniveau vieler Zuwanderer sich negativ auf Deutschland auswirken würde.

„Wir werden auf natürlichem Weg durchschnittlich dümmer“, so der (noch) SPD-Genosse.

Damit hat er eigentlich nur ausgesprochen, was durch unzählige Statistiken und Untersuchungen hinlänglich bekannt.

„Zuwanderer aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika seien weniger gebildet als Migranten aus anderen Ländern“, fuhr Herr Sarrazin fort.

Alles Tatsachen, aber für unsere Multi-Kulti-Fanatiker von Schwarz über Grün bis Rot/Rot natürlich ein Schlag ins Gesicht, wenn schlichte Wahrheiten politisch-unkorrekt ausgesprochen werden.

Wenn der Einzelne in der Merkel-BRD nicht die offizielle Version von den “ Migranten mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude, die eine Bereicherung für uns alle darstellen“, nachplappert, dann bekommt derselbige staatlichen Ärger, dann ist Schluß mit Lustig, dann schreitet der Staatsanwalt höchst selbst ein.

Im vorliegenden Falle hat die Staatsanwaltschaft Darmstadt ein Ermittlungsverfahren gegen Herrn Sarrazin wegen Volksverhetzung eingeleitet.

Auf das Ergebnis des Verfahrens sind wir gespannt, obwohl  davon auszugehen ist, daß das Verfahren nicht eröffnet wird.

Man stelle sich nur die politische Brisanz vor, die Ansicht des Herrn Sarrazin würde offiziell durch die Judikative bestätigt – eine Katastrophe, einem GAU ähnlich, für unsere etablierte Politikerkaste.

Die Strafanzeigen würden sich damit als wahre Rohrkrepierer erweisen.

Interessant und aufschlußreich wäre es weiterhin, welche Personen oder Personengruppen die Strafanzeigen gestellt haben.

Nur wird sich die Wahrheit  auf ewig nicht unterdrücken lassen, zahlreiche Untersuchungen und Vergleiche zu Ergebnissen über Schüler und Auszubildende sprechen auch hier eine deutliche Sprache.

Auch daß rund 40 Prozent aller HARTZ-IV Empfänger Ausländer sind, geht in die gleiche Richtung.

Unser Standpunkt (NPD) in dieser Frage ist bekannt:

Wir hätten etliche Probleme weniger im Lande, wenn uns die Ausländer/Migranten nicht mehr „bereichern“, sondern – im Rahmen unseres Rückführungsprogrammes -  in Bälde ihre eigentlichen Heimatländer auf Dauer aufsuchen würden.

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Der Pressesprecher



Pressestelle NPD Kreisverband Havel-Nuthe
am 28. Juli 2010

In der Kategorie:Aktuelles



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