Meinungsfreiheit – Fehlanzeige
Da hat sich ein Berliner CDU-Politiker tatsächlich erdreistet, zur Islamfrage eine eigene Meinung zu vertreten und nicht der vorgegebenen Parteilinie zu folgen und sogleich folgt die Strafe auf dem Fuße.
Wo kommt man denn in einer sich demokratisch nennenden Partei schlußendlich hin, wenn ihre Parteimannen selbst denken und nicht denken lassen.
Dieser besagte CDU-Politiker aus dem Bezirk Pankow hat in der Ausländerfrage eine dezidierte Meinung und nicht die offizielle, weichgespülte Meinung der staatstragenden Parteien im BRD-Land.
Da er in der letzten Zeit bereits sein Unverständnis zu der Islamtümelei der langjährigen Ausländerbeauftragten Barbara John (CDU) kund getan, kam er dem drohenden Parteiausschluß zuvor und trat bereits am 30. Oktober 2009 aus der CDU aus. In der CDU-Fraktion hingegen verblieb er.
Da er sich nun erlaubte, den niederländischen Politiker Geert Wilders zu einer Veranstaltung am 2. Oktober einzuladen, um die notwendige und längst überfällige Debatte über den Einfluß des Islam in Deutschland und Europa zu führen, soll er nun auch aus der CDU-Fraktion ausgeladen werden.
Bei dieser Veranstaltung sollte einmal offen und ohne Denkverbote über den Islam gesprochen werden, aber dies entspricht nicht der offiziellen CDU-Linie, einer Partei, die schon seit Jahrzehnten den Begriff „Christlich“ verhunzt, einer Partei, die Türken und andere Ausländer in höchste Staatsämter hievt und deren Präsident einer „bunten Republik“ vorstehen möchte.
Wie gebetsmühlenartig ständig betont, sind die Menschen mit ausländischen Wurzeln eine Bereicherung für das deutsche Gemeinwesen und wer an dieser offiziellen Version seine berechtigten Zweifel anmeldet, der findet sich bei den „demokratischen“ Parteien – von CDU bis LINKS – im politischen Abseits.
Wie gesagt, selbständiges Denken in dieser essentiellen Frage unseres deutschen Volkes ist unerwünscht und wird mit Ächtung, Verfolgung und mehr geahndet.
Einzig die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) fährt in der Ausländerproblematik einen geraden Kurs.
Wir brauchen nicht mehr, sondern weniger Menschen mit ausländischen Wurzeln in deutschen Landen.
Wir brauchen keine Sozialschmarotzer, die unser bewährtes Sozialsystem ausnutzen, aus dem sie Leistungen erhalten, obwohl sie vorher nie einen Pfennig (Cent) einzahlten.
Wir brauchen keine kriminellen, ausländischen Jugendliche, die ältere Mitmenschen in U-Bahnhöfen zusammentreten, keine ausländischen Drogendealer, die in Wohnheimen untergebracht und sozialpädagogisch betreut oder weltweit auf Segeltörns geschickt werden.
An unserem Rückführungsprogramm für Ausländer machen wir keine Abstriche.
Zuerst werden wir die Heimatländer in Afrika und Asien mit ihren kriminellen Elementen beglücken und bereichern, danach folgen die Arbeitslosen und Nicht-Integrierten.
Dabei werden wir gleichzeitig feststellen, daß sich heutige soziale wie auch andere Probleme in Luft auflösen werden.
Und lassen wir uns nicht weiter durch die „demokratischen“ Parteien darin belügen, daß unsere Probleme durch Ausländer behoben werden könnten – das Gegenteil nämlich ist der Fall.
Denken wir Nationalen bei unserem Tun und Handeln stets an die Worte von Carl Schmitt:
„Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt.
Es verschwindet nur ein schwaches Volk.“
Der Pressesprecher
Pressestelle NPD Kreisverband Havel-Nuthe
am 26. Juli 2010
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